Oralchirurgie in Gießen & Umgebung
Moderne und präzise Mundchirurgie


01 - Bereich
Zahnimplantate
Zahnimplantate sind eine etablierte und langfristige Lösung zur Wiederherstellung verlorener Zähne. Im Gegensatz zu herkömmlichen Zahnersatzmethoden werden Zahnimplantate direkt im Kieferknochen verankert und bieten eine äußerst stabile Grundlage.
Nach einer Einheilungsphase von einigen Monaten können Kronen, Brücken oder Prothesen auf den Implantaten befestigt werden.
Mit ihrer natürlichen Optik, Funktionalität und Haptik fühlen sich Zahnimplantate an wie die eigenen Zähne.02 - Bereich
Kiefer- und Knochenaufbau
Ein starkes Fundament ist entscheidend für den langfristigen Erfolg von Zahnimplantaten. Unsere Praxis verfügt über umfassende Erfahrung und Expertise im Knochenaufbau um Zahnimplantate. Mit über tausend Implantationen pro Jahr und einem tiefen Verständnis für die speziellen Anforderungen dieses Prozesses sind wir Ihr verlässlicher Partner.
Wir setzen auf bewährte Verfahren wie die gesteuerte Knochenregeneration mit titanverstärkten PTFE Membranen. Dieses minimalinvasive Verfahren ermöglicht es, verloren gegangenes Knochengewebe im Kieferbereich effektiv zu regenerieren. Dabei legen wir besonderen Wert auf den Einsatz von autogenem Knochenmaterial, das vom Patienten selbst stammt und eine hohe Integrationssicherheit bietet.

03 - Bereich
Mikrochirurgische Wurzelspitzenresektion
Falls eine Wurzelbehandlung an einem Zahn erfolglos war oder der Zahn nach der Behandlung erneut entzündet ist, kann eine mikrochirurgische Wurzelspitzenresektion erforderlich sein. Dieser schonende Eingriff wird von unseren erfahrenen Kieferchirurgen mit höchster Präzision in unserer Praxis durchgeführt.
Mehr zur Endotonie04 - Bereich
Zahn- und Weisheitszahnentfernung
Die Entfernung von Zähnen, einschließlich Weisheitszähnen, ist ein gängiger Eingriff in der Zahnmedizin. Es gibt verschiedene Gründe, warum eine Extraktion notwendig sein kann, wie zum Beispiel Zahnkaries, Parodontitis, Überbelegung im Kiefer oder Weisheitszähne, die nicht richtig durchbrechen können und dadurch Beschwerden verursachen.
Der Eingriff wird in der Regel unter lokaler Betäubung durchgeführt, um Schmerzen zu minimieren. Wenn jedoch mehrere Zähne oder Weisheitszähne gleichzeitig entfernt werden müssen oder der Eingriff komplexer ist, kann auch eine Sedierung oder Vollnarkose in Erwägung gezogen werden. Welche Form der Betäubung geeignet ist, wird dabei individuell mit dem Patienten besprochen.
Vor dem Eingriff führt der Zahnarzt eine umfassende Untersuchung durch, um festzustellen, welcher Zahn oder Weisheitszahn entfernt werden muss und um das Verfahren und mögliche Risiken zu besprechen. Während des Eingriffs wird das Zahnfleisch um den betroffenen Zahn herum geöffnet und der Zahn vorsichtig aus dem Kiefer gelöst. In manchen Fällen muss auch ein Teil des umliegenden Kieferknochens entfernt werden.
Nach der Extraktion werden Wunde und Mundraum gereinigt und der Patient erhält Anweisungen zur Nachsorge und Pflege der Wunde. In den meisten Fällen dauert die Wundheilung etwa eine Woche bis zehn Tage. Während dieser Zeit sollten körperliche Anstrengungen vermieden werden.
Schmerzen
Schmerzen nach einer Weisheitszahn-OP sind normal. Ihr Zahnarzt wird Ihnen Schmerzmittel verschreiben, um die Schmerzen zu lindern. Nehmen Sie diese Medikamente wie verschrieben ein und achten Sie darauf, keine Schmerzmittel zu missbrauchen oder länger einzunehmen als empfohlen.
Schwellungen
Eine Schwellung im Bereich der Weisheitszahn-OP ist ebenfalls normal. Legen Sie ein Kühlpad auf den Bereich, um die Schwellung zu reduzieren. Verwenden Sie das Kühlpad in Intervallen von 20 Minuten und lassen Sie den Bereich zwischen den Anwendungen ruhen.
Mikrochirurgische Wurzelspitzenresektion
Eine kleine Menge Blutung ist normal, jedoch sollten Sie vermeiden, den Mund zu spülen oder zu spucken, da dies die Blutung verstärken kann. Legen Sie stattdessen einen feuchten Tupfer auf den Bereich und beißen Sie vorsichtig darauf, um die Blutung zu stoppen.
Ernährung
Vermeiden Sie in den ersten Tagen nach der Weisheitszahn-OP harte, scharfe oder körnige Nahrungsmittel, da diese den betroffenen Bereich reizen können. Es ist ratsam, weiche Nahrungsmittel wie Suppen, Puddings, Joghurt oder Apfelmus zu sich zu nehmen.
Ruhe
Es ist wichtig, sich ausreichend zu schonen und genug Schlaf zu bekommen. Vermeiden Sie körperliche Anstrengung und halten Sie sich von anstrengenden Aktivitäten fern, um die Heilung zu fördern.
Zudem lässt sich eine schnellere Wundheilung durch Eigenbluttherapie erzielen.
05 - Bereich
Freilegung retinierter / verlagerter Zähne
Ein häufiges Problem, das wir bei unseren Patienten sehen, sind retinierte Zähne. Ein retinierter Zahn ist ein Zahn, der nicht durchbricht und in seinem Kieferknochen verbleibt.
Was sind die Ursachen und Folgen retinierte / verlagerte Zähne?
Es gibt verschiedene Gründe, warum Zähne retiniert sein können. Manchmal kann es aufgrund von Platzmangel im Kiefer sein, dass der Zahn keinen Platz zum Durchbruch hat. Eine andere Ursache kann eine Veränderung in der Entwicklung des Zahnes oder des Kiefers sein.
Wenn ein retinierter Zahn nicht behandelt wird, kann dies zu verschiedenen Problemen führen, wie z.B. Kieferzysten, Zahnfleischentzündungen, Zahnfehlstellungen oder Karies. Daher empfehlen wir, einen retinierten Zahn zu behandeln, wenn er diagnostiziert wird.
Wie läuft die Therapie ab?
Folgende Therapieoptionen stehen zur Behandlung von retinierten Zähnen zur Verfügung:
Chirurgischen Entfernung des Zahnes
Bei der chirurgischen Entfernung wird der Zahn durch einen kleinen Schnitt im Zahnfleisch freigelegt und dann mit speziellen Instrumenten minimalinvasiv entfernt.
Kieferorthopädischen Einordnung in die Zahnreihe
Bei der kieferorthopädischen Einordnung findet eine Zusammenarbeit zwischen Kieferorthopäde und Oralchirurg statt.Zunächst wird der retinierte Zahn durch eine spezielle Röntgenaufnahme oder ein 3D-Bild lokalisiert. Anschließend wird der Zahn vom Oralchirurgen freigelegt und ein Bracket mit einer kleinen Kette an der Zahnoberfläche festgeklebt.
Anschließend kann der Kieferorthopäde den Zahn durch leichten Zug an der Kette mit Hilfe einer Zahnspange in die richtige Position bewegen.
Die Zahnspange wird normalerweise alle paar Wochen angepasst, um den Fortschritt der Behandlung zu überwachen und den Zahn in die gewünschte Position zu bringen.
Nach Abschluss der Behandlung wird der retinierte Zahn in der Regel in die Zahnreihe integriert und kann somit eine normale Funktion erfüllen.
06 - Bereich
Parodontitis / Parodontalchirurgie
Die Parodontitis ist eine Entzündung des Zahnhalteapparates, die durch Bakterien verursacht wird und unbehandelt zu Zahnausfall führen kann. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Parodontitis zu behandeln:
Professionelle Zahnreinigung
Der erste Schritt in der Parodontitisbehandlung ist eine gründliche Reinigung der Zähne, bei der alle Beläge und Zahnstein entfernt werden. Dies kann helfen, die Entzündung zu reduzieren und das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen.
Antibiotika-Therapie
In einigen Fällen kann der Zahnarzt Antibiotika verschreiben, um die Bakterien abzutöten, die die Parodontitis verursachen. Diese Behandlung wird normalerweise mit einer professionellen Zahnreinigung kombiniert.
Parodontale Therapie
Bei fortgeschrittener Parodontitis kann eine parodontale Therapie erforderlich sein. Dabei wird das Zahnfleisch von den Zähnen gelöst und die darunterliegende Wurzeloberfläche gereinigt. In einigen Fällen kann eine regenerative Therapie durchgeführt werden, um das Wachstum von neuem Knochen und Gewebe zu fördern.
Chirurgische Eingriffe
In sehr fortgeschrittenen Fällen kann eine Operation erforderlich sein, um geschädigtes Gewebe zu entfernen oder um einen Knochenaufbau durchzuführen.
Es ist wichtig, die Parodontitis frühzeitig zu erkennen und zu behandeln, um weitere Schäden zu vermeiden. Regelmäßige Zahnarztbesuche und eine gute Mundhygiene sind entscheidend, um das Risiko für Parodontitis zu reduzieren.
07 - Bereich
Zystenentfernung
Zysten im Mund und Kieferbereich sind flüssigkeitsgefüllte Hohlräume, die sich aus verschiedenen Gründen bilden können, wie z. B. Entzündungen, Verletzungen oder angeborenen Anomalien. Wenn eine Zyste nicht behandelt wird, kann sie zu Schmerzen, Infektionen, Knochenabbau oder sogar zum Verlust von Zähnen und Kieferknochen führen.
Die Entfernung von Zysten wird in der Regel in einem chirurgischen Eingriff durchgeführt. Zunächst wird eine gründliche Diagnose gestellt, um die Art der Zyste und die beste Behandlungsmethode zu bestimmen. Anschließend wird der Eingriff durchgeführt, der je nach Größe und Lage der Zyste unterschiedlich invasiv sein kann.
Die meisten Eingriffe zur Entfernung von Zysten werden unter örtlicher Betäubung durchgeführt, um den Patienten während des Eingriffs möglichst wenig Unannehmlichkeiten zu bereiten. In einigen Fällen kann auch eine Sedierung oder eine Vollnarkose erforderlich sein.
Während des Eingriffs wird die Zyste vorsichtig entfernt, und das umliegende Gewebe und der Knochen werden auf Anzeichen von Schäden untersucht. In einigen Fällen kann es notwendig sein, auch beschädigtes Gewebe oder Knochen zu entfernen oder wiederherzustellen.
Nach dem Eingriff können Schmerzen, Schwellungen und Blutungen auftreten, aber diese Symptome lassen normalerweise innerhalb weniger Tage nach. Es ist wichtig, die vom Zahnarzt oder Chirurgen empfohlenen Anweisungen zur Nachsorge zu befolgen, um eine schnelle und erfolgreiche Genesung zu gewährleisten.
Wenn Sie den Verdacht haben, eine Zyste im Mund oder Kieferbereich zu haben, sollten Sie unverzüglich einen Zahnarzt aufsuchen, um eine Diagnose zu erhalten und gegebenenfalls eine Behandlung zu planen.
08 - Bereich
Lippen- / Zungenbändchenentfernung
Frenektomie: Befreiung von Einschränkungen durch Lippen- und Zungenbändchen
Zysten im Mund- und Kieferbereich sind flüssigkeitsgefüllte Hohlräume, die sich aus verschiedenen Gründen bilden können, wie zum Beispiel Entzündungen, Verletzungen oder angeborenen Veränderungen. Bleibt eine Zyste unbehandelt, kann sie zu Schmerzen, Infektionen, Knochenabbau oder sogar zum Verlust von Zähnen und Kieferknochen führen.
Die Entfernung von Zysten erfolgt in der Regel durch einen chirurgischen Eingriff. Zunächst wird eine gründliche Untersuchung durchgeführt, um die Art der Zyste und die geeignete Behandlungsmethode zu bestimmen. Der anschließende Eingriff kann je nach Größe und Lage der Zyste unterschiedlich umfangreich sein.
Die meisten Eingriffe werden unter örtlicher Betäubung durchgeführt, um Schmerzen während der Behandlung zu vermeiden. In einigen Fällen kann auch eine Sedierung oder Vollnarkose sinnvoll sein.
Während des Eingriffs wird die Zyste vorsichtig entfernt. Das umliegende Gewebe und der Kieferknochen werden dabei auf mögliche Veränderungen oder Schäden untersucht. Falls erforderlich, kann auch beschädigtes Gewebe oder Knochen entfernt beziehungsweise entsprechend behandelt werden.
Nach dem Eingriff können vorübergehend Schmerzen, Schwellungen oder leichte Blutungen auftreten. Diese Beschwerden klingen normalerweise innerhalb weniger Tage wieder ab. Für eine möglichst schnelle und komplikationsfreie Heilung ist es wichtig, die empfohlenen Hinweise zur Nachsorge und zur Pflege der Wunde sorgfältig zu befolgen.
Aber: Wenn es wirklich so aussehen soll wie bei deinem Screenshot oben, wäre mir die rechte Spalte hier noch etwas zu kurz. Ich würde deshalb eher den Inhalt etwas anders verteilen, sodass beide Spalten optisch nahezu exakt auf derselben Höhe enden. Das kann ich dir direkt darauf optimieren.